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Medizinisches Wörterbuch 

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Xanthelasma

Als Xanthelasmen bezeichnet man Fett- bzw. Cholesterineinlagerungen in der Haut, die besonders auf den Augenlidern und im Augeninnenwinkel auftreten. Es sind harmlose, gelbliche, kleine Geschwulste. Menschen mit erhöhten Blutfettwerten oder jene, die an primär biliärer Zirrhose leiden, sind häufiger betroffen. Xanthelasmen bilden sich von selbst nicht wieder zurück.

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Xeroderma pigmentosum

Als Xeroderma pigmentosum wird eine genetische Erkrankung bezeichnet, die autosomal-rezessiv vererbt wird. Den Betroffenen fehlen die Gene, die eine DNA-Reparatur ermöglichen. Potentiell mutagenen Faktoren, z.B. UV-Strahlung, lösen daher bei diesen Patienten Schäden und langfristig Tumoren aus. Die Lebenserwartung ist aufgrund der häufigen Hautkrebserkrankungen eingeschränkt, kann aber durch gute Schutzmaßnahmen verlängert werden. Betroffene werden umgangssprachlich als "Mondscheinkinder" bezeichnet.

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Xerophtalmie

siehe Augentrockenheit

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