Celinemed - Gesundheit natürlich stärken
Medizinisches Wörterbuch 

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Abdominalgravidität

siehe Bauchhöhlenschwangerschaft

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Ablatio retinae

siehe Netzhautablösung

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Abort

siehe Fehlgeburt

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Abszess

Als Abszess bezeichnet man eine Eiteransammlung in einer neu entstandenen, entzündlich veränderten Körperhöhle. Abszesse werden meist durch Bakterien verursacht. Symptome eines Abszesses sind meist Schmerzen, Schwellung und Fieber.

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Achalasie

Achalasie ist eine Erkrankung der Speiseröhre, bei der der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen spastisch verändert ist. Symptomen einer Achalasie sind Schluckstörungen, Schmerz hinter dem Brustbein, das Hochwürgen unverdauter Speise und - besonders bei Kindern - starker Gewichtsverlust.

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Achillodynie

Achillodynie ist ein Schmerzsyndrom der Achillessehne. Die Achillodynie entsteht durch eine Entzündung als Reaktion auf starke mechanische Beanspruchung des Sehnengewebes.

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Achondroplasie

Achondroplasie ist eine Erbkrankheit, bei der es zu einer Störung des Knochenwachstums vor allem an den Extremitäten kommt. Die Achondroplasie führt zu einem nicht proportionierten Minderwuchs (umgangssprachlich werden Betroffene oft als "Liliputaner" bezeichnet).

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Acne aestivalis

siehe Mallorca-Akne

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Adenoide Vegetation

Adenoide Vegetation ist eine Wucherung des Drüsengewebes im Rachen (z.B. der Rachen- oder Gaumenmandeln).

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Adenotomie

Als Adenotomie bezeichnet man in der Medizin den chirurgischen Eingriff zur Polypenentfernung.

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ADHS/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine psychische Störung, die oft im Kindesalter beginnt und sich durch Konzentrationsstörungen, ungehorsames Verhalten, leichte Ablenkbarkeit und ein aufbrausendes und aufmüpfiges Wesen auszeichnet.

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Adipositas

siehe Fettleibigkeit

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Adnexitis

Als Adnexitis bezeichnet man die Entzündung von Eileiter und Eierstöcken bezeichnet. Sie kann sowohl einseitig als auch beidseitig auftreten und äußert sich meistens durch starke Unterleibsschmerzen.

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Adoleszentenkyphose

siehe Morbus Scheuermann

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ADS/Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom/Aufmerksamkeitsstörung

Als Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom/Aufmerksamkeitsstörung (ADS) bezeichnet man eine leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen, die oft im Kindesalter beginnt. In Verbinung mit Hyperaktivität spricht man von ADHS.

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AIDS

AIDS ist die Abkürzung für "acquired immunodeficiency syndrome" (Erworbenes Immunschwächesyndrom). AIDS bezeichnet eine virusbedingte Immunschwäche, Ursache ist vermutlich das Humane Immundefizienzvirus (HIV), welches die Abwehrzellen des Körpers zerstört.

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Akinese

Akinese ist eine krankhafte Bewegungsarmut (kann z.B. bei einer Parkinson-Erkrankung auftreten). Die Betroffenen wirken starr, ihre Bewegungen sind verlangsamt.

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Akne

Akne ist eine Hautkrankheit. Dabei kommt es zur Entzündung der Haut mit Bildung von Pickeln und Pusteln.

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Akustikusneurinom

Akustikusneurinom ist ein aus Binde- und Nervengewebe bestehender Tumor, der von dem Hör- und Gleichgewichtsnerven (Nervus vestibulocochlearis), ausgeht. Das Akustikusneurinom äußert sich meist durch Hörminderung, Gleichgewichtsstörungen und Schwindelanfällen.

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Allergie

Als Allergie bezeichnet man eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe (Allergene). Allergien äußern sich oft durch Hautekzeme, Juckreiz, Husten, Schnupfen, Fieber, Augenbeschwerden oder Probleme des Magen-Darm-Traktes.

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Alopezie

siehe Haarausfall

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ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)

ALS ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Es kommt zu einer fortschreitenden und irreversiblen Schädigung oder Degeneration der Nervenzellen, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind (bis hin zur Lähmung). Die Ursache ist unbekannt.

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Alterswarze

Als Alterswarzen bezeichnet man hell- bis dunkelbraune, runde, linsengroße Hautveränderungen. Alterswarzen treten vermehrt ab dem 50. Lebensjahr auf.

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Alveoläre Echinokokkose

Die alveoläre Echinokokkose ist eine gefährliche Parasitenerkrankung. Gelangen Eier des Fuchsbandwurmes über die Nahrung (z.B. Waldbeeren oder Pilze) in den menschlichen Organismus, dann können sich die Larven in Lunge, Gehirn und vor allem in der Leber einnisten, wo sie zystenartige Strukturen bilden, wodurch die betroffenen Organe schleichend, aber weitgehend zerstört werden. Die Krankheit hat eine sehr lange Inkubationszeit (bis zu
15 Jahre) und führt unbehandelt innerhalb von zehn Jahren in über 90 % der Fälle zum Tod.

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Alzheimersche Krankheit

Die Alzheimersche Krankheit zählt zu den Demenzen und bezeichnet eine oft im Alter auftretende, fortschreitende Zerstörung von Hirnzellen. Sie geht mit einer Verschlechterung des Gedächtnisses bis hin zum völligen Verlust des Verstandes einher.

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Amputation

Als Amputation bezeichnet man die vollständige Abtrennung eines Körperteils vom Körper.

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Amyotrophe Lateralsklerose

siehe ALS

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Anämie

Siehe Blutarmut

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Anaphylaktischer Schock

Der anaphylaktische Schock ist eine extreme Form der Anaphylaxie. Dabei kommt es zu starken Störungen von Organfunktionen, Kreislaufschock mit Organversagen oder Kreislaufschock bis hin zum tödlichen Kreislaufversagen. Der anaphylaktischer Schock ist die schwerste Form einer allergischen Sofortreaktion und führt über einen starken Blutdruckabfall zu einer Minderdurchblutung aller Organe. Er stellt immer eine lebensbedrohliche Situation dar.

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Anaphylaxie

Als Anaphylaxie bezeichnet man eine akute, krankhafte Überreaktion des Immunsystems (allergische Reaktion) auf chemische Reize.

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Anasarka

Anasarka ist ein Ödem des Unterhautgewebes.

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Aneurysma

Als Aneurysma bezeichnet man eine sackartige Erweiterung von Arterien. Besonders gefährlich ist ein Aneurysma  im Gehirn. weil es hier bei einer starken Einblutung zu schweren Schlaganfällen kommen kann.

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Angina

Umgangssprachlich für Mandelentzündung

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Angina lateralis

siehe Seitenstrangangina

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Angina pectoris

Angina pectoris ist eine Form von akutem Koronarsyndrom. Bei Angina pectoris kommt es unter Anstrengung zu anfallsartigen Schmerzen in der Brust. (siehe auch Koronare Herzkrankheit)

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Angina tonsillaris

siehe Mandelentzündung

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Angiolipom

Angiolipom ist eine gutartige Fettgeschwulst, die von zahlreichen Blutgefäßen durchzogen wird. Angiolipome sind häufig bei Jugendlichen zu finden.

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Anorexia nervosa

siehe Magersucht

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Anorexie

Als Anorexie wird in der Medizin allgemein Appetitlosigkeit bezeichnet - nicht zu verwechseln mit Anorexia nervosa (Magersucht).

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Anxietas tibiarum

siehe Restless-legs-Syndrom

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Aortenisthmusstenose

Aortenisthmusstenose ist eine Gefäßeinengung im Bereich des Aortenbogens, welche meist angeboren ist. Die Aortenisthmusstenose tritt häufig bei Mädchen mit Turner-Syndrom auf.

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Aphasie

Eine Aphasie ist eine Sprachstörung, die mit oder nach einer Nervenerkrankung (z.B. Schlaganfall, Gehirntumor, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma) auftritt.

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Aphthe

Aphthen sind kleine, offene Stellen der Schleimhaut (meist im Mund- oder Genitalbereich). Aphten  sind oft sehr schmerzhaft.

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Aplasie

Aplasie ist die fehlende Entwicklung eines Organs (z.B. „Contergan“-Schäden durch die Einnahme von Thalidomid während der Schwangerschaft), wobei die Organ-Anlage vorhanden, aber nicht vollständig ausgebildet ist.

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Apnoe

Apnoe nennt man ein mehr oder weniger langes Aussetzen der äußeren Atmung. (siehe auch Schlafapnoe-Syndrom)

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Apoplex/Apoplexia cerebri

siehe Schlaganfall

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Appendizitis

siehe Blinddarmentzündung

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Apraxie

Als Apraxie bezeichnet man eine Störung der Ausführung von zielgerichteten, willkürlichen Bewegungen (oft im Zusammenhang mit einem Schlaganfall, Multipler Sklerose, Demenz, Alkoholismus, Hirntumoren usw.). Bei einer Apraxie sind die motorischen Funktionen intakt.

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Arterienverkalkung

siehe Arteriosklerose

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Arteriosklerose

Bei einer Arteriosklerose (umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt) kommt es zu Ablagerungen an den Wänden der Arterien. Arteriosklerose führt zu einer Verengung der Blutgefäße.

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Arthralgie

Als Arthralgie bezeichnet man allgemein Gelenkschmerzen. Arthralgien können durch Verletzungen oder Erkrankungen der Gelenke entstehen.

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Arthritis

Die Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung. Die Entzündungen sind grundsätzlich mit Überwärmung, Schwellung und Rötung verbunden.

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Arthritis urica

siehe Gicht

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Arthrose

Arthrose ist eine oft sehr schmerzhafte Gelenkerkrankung, die langfristig zur Zerstörung der Knorpelflächen in den Gelenken führt.

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Asbestose

Die Asbestose ist eine Erkrankung der Lunge, die durch ständiges Einatmen von Asbeststaub entsteht. Asbestose zählt zu den Staublungenkrankheiten.

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Aseptische Knochennekrose

siehe Knochennekrose, aseptische

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Asperger-Syndrom

Das Asperger-Syndrom gilt als eine leichte Form des Autismus. Typische Symptome sind z.B.: starke Ich-Bezogenheit, sozial unangemessenes Verhalten und ein oft übersteigertes Interesse für bestimmte Dinge (z.B. Zahlen).

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Aspirationspneumonie

Aspirationspneumonie ist eine Lungenentzündung, die dadurch entsteht, dass Mageninhalt in die Bronchien und Lunge gelangt.

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Asthma

Als Asthma bezeichnet man eine chronische Entzündung der Atemwege. Häufige Symptome bei Asthma sind: Verengung der Atemwege, Luftnot und eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur.

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Astrozytom

Das Astrozytom ist ein Gehirntumor. Je nach betroffenem Gehirnareal können die Symptome sehr verschieden sein (z.B. Sprachstörungen, Kopfschmerzen, motorische Schwäche, Krampfanfälle, Seh- oder Hörstörungen).

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Aszites

siehe Bauchwassersucht

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Ataxie

Ataxie ist eine Störung der normalen Bewegungsabläufe, deren Ursache eine Nervenschädigung ist. Symptome sind z.B.: Gleichgewichts-, Rhythmus- und Koordinationsproblemen. Meist kann bei Untersuchungen eine Zerstörung von Nervenzellen nachgewiesen werden.

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Atelektase

Atelektase ist der Kollaps eines Lungenteils. Bei einer Atelektase kann der betroffene Lungenteil nicht mehr zum Atemvorgang beitragen.

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Atherom

Atherom (umgangssprachlich auch „Grützbeutel“), ist ein gutartiger Tumor in der Unterhaut. Meist ist die Ursache eines Atheroms eine verstopfte Talgdrüse.

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Atopie

Als Atopie bezeichnet man die Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen wie Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) auf den Kontakt mit ansonsten harmlosen Substanzen.

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Atrophie

Als Atrophie bezeichnet man einen Gewebsschwund. Ursachen einer Atropie sind oft: Mangelernährung, Stoffwechselstörungen, Infekte oder längere Ruhigstellung z.B. durch einen Gipsverband (Muskelatrophie).

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Augentrockenheit (Xerophtalmie)

Augentrockenheit bezeichnet das Symptom des Austrocknens der Augen. Augentrockenheit ist meist von einem starken Juckreiz der Augen begleitet.

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Augenzittern (Nystagmus)

Als Augenzittern bezeichnet man ein rasches, unkontrollierbares Zittern der Augen (z.B. bei Parkinson oder nach einem Schlaganfall).

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Ausfluss (Fluor vaginalis)

Ausfluss ist eine Sekretabsonderung aus der weiblichen Scheide.

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Aussatz (Lepra)

Aussatz ist eine Infektionskrankheit, die durch den Erreger Mycobacterium leprae ausgelöst wird. Bei Aussatz kommt es zum Absterben von Nervenästen vor allem der Haut.

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Auszehrung (Kachexie)

Als Auszehrung bezeichnet man eine krankhafte, sehr starke Abmagerung. Im Unterschied zu einem normalen Gewichtsverlust kommt es auch zu einem Verlust von Baufett und Muskulatur.

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Autismus

Autismus ist eine frühkindliche Entwicklungsstörung. Oft zeigen autistische Kinder Verhaltensauffälligkeiten (z.B. stereotype Verhaltensweisen) und Sprachschwierigkeiten, sind in der Regel wenig kommunikativ und interaktiv und zeigen nicht selten besondere Stärken bei Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Intelligenz.

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