Physikalische Hintergründe
Was ist elektrische Spannung?
Was ist ein elektrisches Feld?
Wie entsteht ein elektromagnetisches Feld?
Magnetische Pole
Wichtige Eigenschaften von Feldern
Warum können magnetische Felder Materie durchdringen?
Was sind Schwingungen und Frequenzen?
Was versteht man unter Eigenschwingverhalten?
Was ist Resonanz?
Wie hoch sind die Intensitäten der elektromagnetischen Felder bei der Dynamischen Zellstimulation mit celinemed®?
Wie arbeitet das System zur Dynamischen Zellstimulation celinemed® mit Frequenzen und Resonanzen?
Eine Anwendung mit dem System zur Dynamischen Zellstimulation mit celinemed® hat rein physikalisch eine ähnliche Wirkung wie ein Waldspaziergang – wie ist das zu verstehen?
Was ist elektrische Spannung?
Alle Elemente bestehen aus Atomen, und diese wiederum aus Elementarteilchen (z.B. Protonen, Elektronen, Neutronen usw.). Frei bewegliche Elektronen können als Träger von elektrischen Ladungen dienen. In einem Bereich mit Elektronenüberschuss gibt es eine negative Ladung, in einem mit Elektronenmangel eine positive. Der Unterschied zwischen beiden Bereichen (= der Potenzialunterschied) erzeugt eine Kraft zwischen den Polen – die elektrische Spannung.
Einen solchen Potenzialunterschied findet man zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Körperzelle – die sogenannte Zellwandspannung - die optimal zwischen 70 und 90mV liegen sollte.
Was ist ein elektrisches Feld?
Durch diese elektrische Spannung wird ein elektrisches Feld erzeugt. Ist die Spannung groß genug, fließt ein elektrischer Strom. Die Elektronen „wandern“ (fließen) vom negativen Pol zum positiven. Es kommt zum Ausgleich des Potentialunterschiedes. Die Feldlinien im elektrischen Feld verlaufen vom negativen zum positiven Pol – also in die Richtung, in die der Potentialausgleich erfolgt.
Auf dieser Basis funktionieren auch die Austauschprozesse der Zelle (z.B. der Transport von Sauerstoff, Kohlendioxid, Nährstoffen, Mineralien, Stoffwechselabfallprodukten). Hier setzt die Informationsmedizin / Energiemedizin an.
Wie entsteht ein elektromagnetisches Feld?
Magnetische Felder entstehen überall dort, wo elektrische Ströme fließen. Ihre rein technische Erzeugung und Nutzbarmachung als pulsierende Magnetfelder für Therapiezwecke ist also denkbar einfach. Um jeden stromführenden elektrischen Leiter bildet sich ein magnetisches Feld. Dargestellt wird es durch Feldlinien, die die Ausbreitung des pulsierenden Magnetfeldes zeigen. Die Feldlinien verlaufen rechtwinklig zur Fließrichtung des elektrischen Stromes (fließt der Strom z.B. waagerecht durch einen elektrischen Leiter – z. B. ein Kabel – dann verlaufen die Feldlinien senkrecht nach oben und nach unten). Sichtbar machen kann man die Feldlinien zum Beispiel mit Hilfe von Metallspänen. Bringt man einen Magneten in ihre Nähe, richten sich die Metallspäne an den Feldlinien aus.

- Magnetfeld eines Stabmagneten, sichtbar gemacht mit Eisenpulver (Foto: © Klaus Bouda / PIXELIO)
Magnetische Pole
Jedes magnetische Feld hat einen physikalischen Nordpol und einen Südpol. Diese haben nichts mit dem geographischen Nord- und Südpol der Erde zu tun. Die Magnetfeldlinien verlaufen immer vom Nord- zum Südpol.
Bei (Heil-) Magneten bleibt diese Polarität unverändert, sie ist statisch. Im Unterschied dazu arbeiten heutzutage fast alle Magnetfeldtherapiesysteme mit einer regelmäßigen (dynamischen) Veränderung dieser Polarität im Rahmen eines Anwendungszyklusses. Daher kommt der Begriff Dynamische Zellstimulation.
Wichtige Eigenschaften von Feldern
Energie wird durch Felder und nicht durch Ströme transportiert. Felder sind – im Gegensatz zu Strömen – nicht an Materie gebunden. Das heißt, es muss keine direkte stoffliche Verbindung (wie z. B. Hautkontakt) geben, um Energie durch Felder zu übertragen.
Warum können magnetische Felder Materie durchdringen?
Materie ist ja nicht so massiv, wie sie uns erscheint. Atome bestehen zwischen ihren Bestandteilen zu einem überwiegenden Teil aus materiefreiem Raum. So macht z. B. der Atomkern nur etwa ein Billionstel des Gesamtvolumens eines Atoms aus. Es ist also genügend „Freiraum“ innerhalb der Moleküle und Atome, durch die sich die magnetischen Felder ausbreiten können. Pulsierende Magnetfelder können so erzeugt werden.
Was sind Schwingungen und Frequenzen?
Ähnlich einem an einem Faden schwingenden Pendel kann sich z. B. auch die Stärke von fließendem Strom zwischen zwei maximalen Werten (= Amplitude) bewegen. Betrachtet man Schwingungen in einem zeitlichen Verlauf, lassen sie sich in einem Diagramm als Kurven abbilden.

- Schwingungsdarstellung zur Veranschaulichung der Dynamischen Zellstimulation® von celinemed®
Eine vollständige Schwingung (= 1 Periode) wird als S-Kurve dargestellt. Mehrere aufeinander folgende Perioden bezeichnet man als Welle. Den Abstand zwischen dem Start- und dem Endpunkt einer Periode bezeichnet man als Wellenlänge. Diese wird in Millimetern, Zentimetern oder Metern angegeben.
Die Anzahl der Perioden (Schwingungen) pro Zeiteinheit bezeichnet die Frequenz. Diese wird in Hertz ausgedrückt. 1 Hertz (1 Hz) entspricht einer Schwingung pro Sekunde, 1 kHz (1 Kilohertz) sind 1.000 Schwingungen pro Sekunde.
Welche Frequenzen können gemessen werden?
Jeder hörbare Ton und jede Farbe hat eine genau messbare Frequenz (Je höher die Frequenz, umso höher ist der Ton, den wir hören. Rotes Licht hat aus dem sichtbaren Spektrum die niedrigste, violettes Licht die höchste Frequenz), jeder Radiosender sendet in einer bestimmten, genau festgelegten Frequenz und auch jedes Elementarteilchen (z. B. das Proton), jedes Atom und jedes Molekül hat eine eigene Frequenz.
Was versteht man unter Eigenschwingverhalten?
Dieser Begriff wurde von Hartmut Müller im Rahmen seines Global Scaling® - Modells eingeführt (s. unter Global Scaling®).
Bei einer Vereinigung von vielen Molekülen zu Zellbestandteilen, Zellen, Geweben, Organen oder einem Organismus spricht man von Summenfrequenzen. Je nach Aufbau und Zusammensetzung hat also jeder Bestandteil oder Teil des Körpers, aber auch der Körper als Ganzes eine eigene (Summen-)Frequenz.
Man kann in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Eigenschwingverhalten sprechen. Dieses findet auf niedrigstem energetischem Niveau statt. Deshalb kommt die Dynamische Zellstimulation im Unterschied zur klassischen Magnetfeldtherapie mit sehr geringen Feldstärken/Intensitäten aus.
Was ist Resonanz?
Resonanz bezeichnet eine Situation, in der die Frequenz einer ausgesendeten Schwingung mit der Eigenfrequenz des Empfängers identisch ist (maximale Resonanz), bzw. beide Frequenzen in einem ganzzahligen Verhältnis stehen. Dabei löst die ausgesendete Schwingung im Empfänger ebenfalls eine Schwingung aus.
Das heißt: zwei Systeme können sich nur dann gegenseitig zur Schwingung anregen, wenn sie die gleiche Wellenlänge haben. Als Beispiel dienen hier zwei Stimmgabeln, die auf den gleichen Ton (z.B. den Ton A) gestimmt sind. Schlägt man die eine Stimmgabel an, dann schwingt die andere, ohne dass sie berührt wurde, mit.
Wie hoch sind die Intensitäten der elektromagnetischen Felder bei der Dynamischen Zellstimulation mit celinemed®?
Werden die Eigenfrequenzen der Organe und Zellen sehr präzise berechnet (s. Global Scaling®), so genügt eine sehr niedrige Intensität, um eine effiziente Resonanz zu erzeugen. Deshalb können die Intensitäten der pulsierenden Magnetfelder, die bei der Dynamischen Zellstimulation mit celinemed® zum Einsatz kommen, extrem gering sein. Sie betragen in der niedrigsten Einstellung weniger als 1 Millionstel der Stärke des Erdmagnetfeldes gemessen an der Applikatorenoberfläche. So genau kann Informationsmedizin / Energiemedizin sein!

- Intensitäten der magnetischen Felder von celinemed®
Aufgrund der in den Körperzellen vorhandenen schwachen elektrischen Ströme hat auch jede Zelle ein sehr schwaches, aber messbares elektromagnetisches Feld. Diese Feldstärken liegen im pico-Tesla- und im femto-Tesla-Bereich. Die niedrigsten verwendeten Intensitäten bei der Dynamischen Zellstimulation mit celinemed® bewegen sich im pico-Tesla-Bereich (gemessen an der Applikatorenoberfläche).
Insgesamt sind selbst die höchsten zum Einsatz kommenden Intensitäten immer noch so niedrig, dass sie deutlich unter denen bleiben, die für Träger von Herzschrittmachern festgelegt sind. Dies ist Dank der Global Scaling® - Forschung möglich.
Wie arbeitet das System zur Dynamischen Zellstimulation celinemed® mit Frequenzen und Resonanzen?
Mit der Dynamischen Zellstimulation mit celinemed® möchten wir das physikalische Eigenschwingverhalten (s. Global Scaling®) möglichst vieler der unterschiedlichen Moleküle, Zellbestandteile, Zellen und Organe im Körper zur Resonanz anregen.
Jeder Teil des Körpers hat ja seine eigene Summenfrequenz (= Eigenfrequenz), und eine Optimierung erreichen wir, wenn wir während einer Anwendung möglichst viele von ihnen gezielt ansprechen. celinemed® imitiert die Schwingungen der einzelnen Moleküle, Zellen usw. und regt durch Resonanz deren natürliche eigene Schwingung an.
Es ist wie bei den beiden Stimmgabeln: celinemed® sendet eine Schwingung über das pulsierende Magnetfeld und der entsprechende Teil oder Bestandteil des Organismus schwingt physikalisch mit. Der therapeutische Einsatz beruht primär auf diesen Informationen, wir sprechen deshalb von Energie- und Informationsmedizin.
Eine Anwendung mit dem System zur Dynamischen Zellstimulation mit celinemed® hat rein physikalisch eine ähnliche Wirkung wie ein Waldspaziergang – wie ist das zu verstehen?
Beim Spazieren gehen oder Laufen im Freien (also wenn der Körper des Menschen nicht vom Erdmagnetfeld abgeschirmt ist), schneidet der Körper ständig Feldlinien des Erdmagnetfeldes. Der menschliche Körper ist aufgrund seiner Elektrolyt-Masse (Wasser, Ionen oder auch das Eisen im Hämoglobin) ein elektrischer Leiter. Durch Induktion werden im Körper bei einer Bewegung durch ein magnetisches Feld sehr schwache, aber messbare elektrische Ströme (Mikro-Ströme) erzeugt. Die Stärke des erzeugten Stroms ist dabei abhängig von der Geschwindigkeit, mit der sich der Organismus durch das Magnetfeld bewegt.
Mit einer celinemed®-Anwendung lässt sich mit Hilfe der pulsierenden Magnetfelder dieser Effekt und seine Wirkung auf den Körper nachahmen. Man spricht hierbei auch von Informationsmedizin oder Energiemedizin.




